18.05.2022

OMR Festival feiert Comeback mit Rekordwerten

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Das OMR Festival ist zurück und sein Comeback ist aus Sicht des Ausrichters OMR geglückt: sowohl die Teilnehmerzahlen sind auf deutlich mehr als 70.000 Teilnehmer gestiegen (2019: 52.000), als auch das Angebot. Erstmals deckt das Event alle Messehallen auf dem Hamburger Messegelände ab. Das OMR22 Programm gestalten über 800+ Top-Sprecher und Referenten, darunter Branchen-Experten, Entscheider des Digital Businesses, erfolgreiche Gründer, Investoren und sogar Hollywood-Größen wie US-Schauspieler Ashton Kutcher und Regisseur und New York Bestseller Autor Quentin Tarantino. Das OMR Festival ist damit, gemessen an den Besucherzahlen, in den Kreis der größten Branchenevents weltweit aufgestiegen. Darüber hinaus wurde traditionell für ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm gesorgt: Partys an den Ständen der über 500 Aussteller, darunter Branchenriesen wie Meta, Google und Salesforce und insgesamt elf Live-Konzerte von Musik-Acts wie Sido, RIN, Marteria, Kraftklub, Zoe Wees und vielen weiteren.

Die OMR Konferenz – unter anderen mit Ashton Kutcher und Quentin Tarantino

Die aktuell wichtigsten Digital-Trends wurden am zweiten Festival-Tag auf der Conference-Stage diskutiert. OMR-Gründer Philipp Westermeyer präsentierte mit seiner Keynote “State of the German Internet” zu Beginn die traditionelle Keynote mit einem Überblick über die wichtigsten Entwicklungen der digitalen Welt. Donata Hopfen, Geschäftsführerin der Deutschen Fußball-Liga (DFL), skizzierte ihren digitalen Zukunftsplan für die Bundesliga und auch Autor Rutger Bregman und „Gorillas“- Gründer Kagan Sümer berichteten von ihren Gedanken und Plänen. Der Investor und Autor Matthew Ball beschrieb das Phänomen Metaverse. Er zählt in diesem Bereich weltweit zu den wichtigsten Vordenkern. Außerdem trat Vorstandschefin der Parfümerie-Kette Douglas, Tina Müller, gemeinsam mit Rapperin und Social-Media-Star Shirin David auf. Für Hollywood-Flair in Hamburg sorgten derweil Schauspieler Ashton Kutcher und New York Times Bestseller-Autor Regisseur Quentin Tarantino.

Newcomer 2022: FUTURE MOVES – New Mobility Summit und Finance Forward Konferenz

Auf starkes Interesse bei den Besuchern stießen während OMR22 auch die Events, die in diesem Jahr Premiere feierten. Am ersten Tag wurde die Konferenzbühne einen Tag lang Plattform für Visionen, neue Konzepte und zukunftsweisende Projekte im Mobilitätsbereich. Internationale Speaker wie will.i.am, Tony Fadell und weitere berichteten, wie sie die Transformation der Fortbewegung vorantreiben. Für einen erfolgreichen Wandel bedarf es jedoch auch einer neuen Herangehensweise an Stadtplanung und -entwicklung, wie der dänische Star-Architekt Bjarke Ingels berichtete. Einblicke gaben auch führende Vertreter aus der Autobranche, etwa Henrik Wenders von Audi oder Oliver Blume von Porsche. FUTURE MOVES Host Kai Pflaume begrüßte auch Gründer und CEOs von Mobility-Unternehmen wie FREE NOW, Tier Mobility, Miles Mobility und MOIA sowie vom HVV und der S-Bahn Hamburg. Vodafone und Meta ergänzten die vielfältigen Blickwinkel durch Eindrücke aus der Sicht der Digitalbranche. Die beiden Rennfahrer:innen Felix von der Laden und Sophia Flörsch gaben einen Ausblick auf die Zukunft des Motorsports. FUTURE MOVES wurde initialisiert, um alle die zu vernetzen, die sich mit der Idee einer nachhaltigen, digitalisierten Mobilität identifizieren.

Erstmals gab es im Rahmen des OMR Festivals eine eigene Bühne für die Transformation der Finanzwelt auf der Finance-Forward-Konferenz. Die spannendsten Köpfe der Branche versammelten sich hier, um zu Trends, Technologien und die wichtigsten Fragen rund um Fintechs, Neobanking und der Kryptoszene zu diskutieren. Mit dabei war Changpeng Zhao, bekannt als CZ, Krypto-Milliardär und Gründer der weltgrößten Kryptobörse Binance. Außerdem sprachen die Gründer von zwei milliardenschweren Smartphone-Banken auf der Bühne: Valentin Stalf von N26 und Nik Storonsky von Revolut. Nina Pütz ist die Chefin von Ratepay, einer der wichtigsten deutschen Payment-Player. Sie trat ebenfalls auf sowie Henrich Blase, der das Vergleichsportal Check24 aufgebaut hat. Er gibt nur wenig Interviews und tritt nur selten in der Öffentlichkeit auf.

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