Über zwei Jahrzehnte Internet-Erfahrung

Thomas Stiren, Jahrgang 1970, zählt zu den Internet-Pionieren Deutschlands. Aus dem Studium heraus gründet er 1995 – gerade mal 24 Jahre alt – eine der ersten Internetagenturen, die rdts AG, als Studenten-Start-up mit. Noch heute ist der Kaufmann aktiv als Vorstand in dem Unternehmen tätig und zeichnet für das Projektmanagement und den Bereich Secure Cloud-Dienste mitverantwortlich. Sein Wissen und seine Erfahrungen teilt er in einem eigenen Blog, in Vorträgen und Seminaren. Seine Themen sind das Onlinemarketing & Social Media, der Medienwandel, die digitale Transformation und das Cloud Computing.

Die Anfänge des Online-Marketings

Was Marketing heißt, kann er sich früh während seiner Schulzeit im Nebenjob bei Werbeagenturen und später theoretisch während seines Studiums aneignen. Was Onlinemarketing allerdings heißt, wird sich erst noch entwickeln. Denn das Internet steckt Mitte der 1990er Jahre noch in den Kinderschuhen. Die ersten Homepages gehen gerade online. Webkataloge und Suchmaschinen sind in der Entwicklung.

Internet-Geschichte geschrieben

In den letzten 20 Jahren hat er gemeinsam mit seinem Team mehrere hundert Websites online gebracht. Seine Agentur begleitet die Anfänge vieler Online-Markenauftritte wie z. B. von Burger King, liefert das Design für die ersten Homepage-Baukastensysteme der Deutschen Telekom, übernimmt das Suchmaschinenmarketing beim Online-Musikdienst Musicload, programmiert die ersten HTML-basierten CDs für die Deutsche Telekom und das ZDF und launcht eines der ersten Hotelreservierungssysteme Deutschlands für die Lufthansa-Tochter START AMADEUS. Seine Agentur entwickelt eine der ersten webbasierten Content Management-Systeme und Webshops. Mit der Gestaltung und Programmierung der ersten deutschen „Cyberpraxis“ des als „Internet-Zahnarzt“ bekannt gewordenen Mediziners Dr. Michael Vorbeck gelingt der noch jungen Firma ein Marketing-Coup. Website und Kampagne sorgen bundesweit für Furore, weil die Standesorganisationen die Homepage wegen unerlaubter Werbung verbieten will. In diesem Zusammenhang ebenfalls historisch: Zum ersten Mal in der Geschichte des deutschen Fernsehens wird live via Internet aus den rdts-Büros der Internet-Zahnarzt in die ZDF-Sendung „netnite“ zu einem Interview hinzugeschaltet.

Hochdekorierte Auszeichnungen

Gemeinsam mit seiner Agentur kann Thomas Stiren auf eine Vielzahl renommierter Auszeichnungen zurückschauen: Beim größten deutschen Designwettbewerb für Neue Medien, dem NEG Website-Award, gewinnen sie den  1. Platz für die beste Unternehmenspräsentation. Das Anleger-Magazin BÖRSE ONLINE zeichnet ein Portal als beste Internet-Anwendung unter den 20 größten europäischen Investmenthäusern aus. Dreimal heimst die  Agentur den Multimediapreis des Landes Rheinland-Pfalz ein, der in 2000er-Jahre von der Landesregierung ausgelobt wird. Zuletzt werden zwei Internet-Projekte mit dem Digital Business Award ausgezeichnet, laudatiert von Handelsblatt, Deutscher Telekom und Bundesregierung.  Das Unternehmen genießt darüber hinaus einen hervorragenden Leumund und wird von unabhängigen Wirtschaftsdiensten mit den allerbesten Bonitätsnoten bewertet.

Berater, Trainer und Autor

Als Consultant schätzen ihn aber nicht nur Unternehmen, sondern er wird auch seit vielen Jahren als ausgewiesener Experte zum Thema Onlinemarketing, Internet-Trends und E-Commerce gebucht. Der Kenner der Internet-Szene wird von Fachzeitungen, Hörfunk und Fernsehen um Rat gefragt genauso wie er als Autor und Koautor Fachartikel zu den unterschiedlichen Internet-Themen publiziert. Ferner wurde er in den Ausschuss „Kommunikation und Medien“ des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) berufen und vertritt dort die deutsche Internet-Branche bis 2020.

Börsengang ausgeschlagen

1999, zur Hochphase der New Economy, will eine große deutsche Bank das Unternehmen mit einem Versandhändler fusionieren und an den Neuen Markt führen – ein eigener Aktienindex nach dem Vorbild der amerikanischen Technologiebörse NASDAQ. Workshops, Roadshows, Businesspläne, Bookbuilding … nach einem halben Jahr ziehen er und sein Geschäftspartner die Reißleine. Sie halten die Umsatzpläne der Banker für illusorisch und schlagen das Angebot eines Börsengangs aus. Wenige Monate später kommt es auch zum Platzen der sogenannten Dotcom-Blase.

Gesellschaftliches Engagement

2002 ruft Stiren mit anderen führenden Köpfen der „Accessibilty-Szene“ die Bundesinitiative „Mehr Wert für alle“ ins Leben und setzt sich mit dem gleichnamigen Symposium für ein Internet „ohne Barrieren“ ein: Menschen mit Einschränkungen sollen eine chancengleiche Teilhabe am WorldWideWeb haben. 2004 gibt er als Mitautor das Fachbuch „Barrierefreiheit im Internet umsetzen!“ heraus. Das Engagement hat sich gelohnt: Heute gilt barrierefreie Programmierung als standard.

Wissenschaftliche Tätigkeiten

Im Feld des User Experience Designs leitet Thomas Stiren u. a. in den 2000er-Jahre eine Seminararbeit im Fachbereich Medienwissenschaften an der Universität Trier, welches sich mit dem interkulturellen Designaspekt von Websites deutscher Unternehmen für den chinesischen Markt im Business-to-Business und Business-to-Consumer auseinandersetzt und Designkonventionen definiert. An der Schnittstelle zum sogenannten Game Design beschäftigt er sich bei einer anderen Seminarreihe mit dem Themenfeld Gamification. Intranetsysteme sollen durch spielerische Anreize und Darstellungen mehr Akzeptanz und Motivation in der Mitarbeiterschaft erhalten. 2010 werden ihm eine Professur für Mediendesign an einer staatlichen Hochschule und 2014 eine Doktorandenstelle an einer privaten Universität angeboten. Beide Offerten lehnt er ab. Seine unternehmerische Praxis vereint er mit seinen Studien aus den Medien- und Betriebswissenschaften und entwickelt daraus eine eigene Methode zur Strategieentwicklung für die digitale Unternehmenskommunikation, das von ihm benannte „Scopum-Modell“. So führt er als Dozent sein praktisches Wissen mit wissenschaftlicher Methodik transdisziplinar zusammen.

Hochschulpolitisches Engagement

Auch beim hochschulpolitischen Dialog zwischen Wirtschaft und Wissenschaft engagiert er sich vielfältig. So initiiert er gemeinsam mit den Wirtschaftsjunioren eine Kampagne, die für mehr Unternehmertum unter den Studierenden wirbt. Der Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz beruft ihn ins Kuratorium der Hochschule Trier, wo er von 2007 bis 2013 als stellvertretender Kuratoriumsvorsitzender wirkt und sich für die Einführung neuer Berufsfelder im Bereich der Neuen Medien und des dualen Studiums stark macht. Nach seiner Überzeugung sollten Studierende schon während ihres  Studiums umfangreiche Praxis- und Berufserfahrung sammeln, welche an den Hochschulen gänzlich fehle. Seit fast 20 Jahren engagiert er sich als von der IHK Trier bestelltes Mitglied im Ausschuss Hochschule-Wirtschaft.

Große Begeisterung für Cloud-Computing

Thomas Stiren begeistert sich sehr früh für das sogenannte Cloud-Computing. Die Vorteile liegen auf der Hand. Die Daten müssen nicht mehr lokal auf dem Rechner gespeichert und gewartet werden, sondern liegen dezentral in externen Rechenzentren.  Der Zugriff und die Bearbeitung dieser Daten erfolgt in browserbasierten Anwendungen über das Internet. Bereits 2001 bietet sein Unternehmen seinen Kunden E-Mail-Accounts als Cloud-Lösung an. Die Mails werden nicht mehr lokal abgerufen, sondern werden über den Webbrowser verwaltet. Als 2011 Steve Jobs das Ende der Festplatte und die Einführung von Apple iCloud verkündet, ist dies für Thomas Stiren einer der wohl größten Game Changer in der Geschichte des Computers. Das Anfertigen von Sicherheitskopien der Festplatte und des Smartphones gehören von nun an der Vergangenheit an. „It’s All in the Cloud“, lautete der berühmte Ausspruch von Steve Jobs auf der Apple-Entwicklerkonferenz „WWDC 2011“.

Einstieg in das Cloud-Business

Die Agentur erkannt das Potential und steigt Anfang der 2010er-Jahre mit eigenen Produkten in das Cloud-Business ein. Aus dem hauseigenen Dokumenten-Management-System wird die Cloud-as-a-Service-Lösung „dataroomX®“ entwickelt, welche Dokumente hochsicher verschlüsselt speichert. Diese Cloud-Datenräume sind heute übliche Praxis bei Unternehmens- und Immobilientransaktionen für Mergers & Acquisitions-Projekte (M&A), Due-Diligence-Prüfungen (DD), Portfolioverwaltung und Dokumentenaustausch unter Berufsgeheimnisträgern. Der von Stiren verantwortete Geschäftsbereich dataroomX® hat sich dabei zu den beliebtesten digitalen Datenräumen Deutschlands entwickelt. Über die Datenräume werden monatlich Transaktionen in mehrstelliger Millionenhöhe von renommierten Unternehmen, Kanzleien, Banken und Institutionen durchgeführt. Ein weiterer Agenturschwerpunkt liegt weiterhin auf der Entwicklung und Gestaltung komplexer webbasierter Systeme und Anwendungen, insbesondere im Handlungsfeld des E-Commerce.

Pilgerstätte Genf

Seine persönliche Wallfahrtsstätte ist nicht Santiago de Compostela sondern das CERN (Europäische Organisation für Kernforschung) in Genf/Schweiz. Dort steht nämlich der erste Server, auf dem Sir Tim Berners Lee das WorldWideWeb (WWW) erfand. Bei dem Rechner handelt es sich um einen NeXT-Computer des Apple-Gründers Steve Jobs. Diesen hatte er 1985 entwickelt, nachdem er Apple infolge interner Auseinandersetzungen verlassen musste. Seit 2007 schmückt das von Thomas Stiren geschossene Foto des Servers den zentralen Wikipedia-Artikel zum WWW (http://de.wikipedia.org/wiki/WWW) und wird seit dem von vielen Medien im Rahmen der internationalen GNU-Lizenz für freie Dokumentation genutzt.

Funktionen und Mitgliedschaften:
Co-Founder/Vorstand rdts® AG
Co-Founder dataroomX®
Mitglied im DIHK-Ausschuss „Kommunikation und Medien“
Präsident Marketing Club Trier-Luxemburg
Marketingbeirat der Stadt Trier

 

Ich über mich

– Früh übt sich –

„Früh übt sich, wer ein Meister werden will“, wie es Friedrich Schiller so schön in „Wilhelm Tell“ geschrieben hat: Mit gerade mal 13 Jahren lerne ich auf dem Apple-Computer IIc meines besten Freundes die ersten Befehle der Programmiersprache BASIC kennen. Er wird später Cambridge-Professor, ich Internet-Unternehmer;-) Ein Jahr später beglücken mich meine Eltern mit einem eigenen Computer, dem Schneider CPC464, als Weihnachtsgeschenk. Die Überraschung gelingt – die Freude ist groß. Ich nutze ihn zum Programmieren von Adressbüchern, Spielen & Vokabeltrainern sowie zum Gestalten von Texten und Grafiken für die Klassenzeitung. Schließlich wird mein sechs Jahre älterer Bruder auch seine Diplomarbeit damit verfassen und kann sich das mühevolle Tippen auf seiner Minolta Schreibmaschine sparen – damals eine Sensation.

– Bei der Geburt des WWW dabei –

Wenige Jahre nachdem Tim Berners Lee das World Wide Web (WWW) erfindet, kommt 1993 der erste Webbrowser namens „Mosaic” auf den Markt. Im gleichen Jahr wird der Browser zusammen mit einem eigenen Mail-Account jedem Studierenden von unserem Universitätsrechenzentrum zur Verfügung gestellt. Für  mich werden die Computerräume der Bibliotheken schnell zu meinen „persönlichen Internetcafes”. Noch bekommen nur wenige mit, was sich hier für eine Revolution anbahnt. Mit voller Begeisterung bestaune ich die ersten Webseiten. Mir wird schnell klar, dass sich dieses Informationsmedium zur universellen Trägerplattform für alle Medien entwickeln wird. Ich überzeuge meinen Kumpel, der an einer Technischen Universität Informatik & Physik studiert, ein Start-up mitzugründen. Nach einjähriger Vorbereitung gründen wir im Sommer 1995 eine Webagentur und wagen uns in die Selbstständigkeit – zunächst noch aus unserer Studenten-WG. Sie wird eine der ersten Deutschlands sein!

– Leseratte & Poadcast-Junkie  –

Trotz meines engen Zeitfensters und vieler Abendtermine lese ich sehr viel. Es bereitet mir sehr viel Freude Gedanken, Erfahrungen und Know how anderer Experten zu verschlingen. Ich lese dabei alles, was mir zwischen die Hände kommt, von Tageszeitungen und Fachbüchern & -magazinen aus dem Marketing-, Internet-, Tech- & Finanzbereich. Dank der Podcasts kann ich meine Wissensaufnahme auch unterwegs und beim Joggen & Schwimmen stillen – und zwar in doppelter Hörgeschwindigkeit, sodass mein Input doppelt so hoch ist. Im Fachjargon nennt man uns auch „Podfaster“, cooler Begriff:-) Ich freue mich schon jetzt auf die nächsten Podcasts von Kassenzone (Alexander Graf), OMR (Philipp Westermeyer), Call to Action (Thomas Klußmann), On the way to New York (Michael Trautmann), brand eins  u.v.m. zu lauschen.

– Immer up to date –

Der hohe Innovationsgrad und ständige Wandel der Internetbranche begründet diesen gesteigerten Wissensdurst und meinen Ehrgeiz, immer über den aktuellsten Stand informiert zu sein und zu wissen „was geht“. Ich spüre die Entwicklungen im Internetbereich. Ich erkenne, formuliere und setze Trends. Vor allem sollen unsere Kunden, Zuhörer und Leser sich darauf verlassen können, die beste und fundierteste Beratung zu erhalten, um ihre Absatz- und Kommunikationsziele zu erreichen. Daran lasse ich mich messen. Diese Fertigkeit, neudeutsch Skill, hat mir übrigens den Titel „Netzversteher“ eingebracht.

– Netzwerken macht erfolgreich  –

Ich bin für die vielen Erfahrungen und Begegnungen dankbar, die ich als Internet-Pionier und Unternehmer, in meinen studentischen Nebenjobs, als langjähriges Mitglied und in führenden Positionen in verschiedenen Organisationen und Verbänden wie den Junior Chambers International (JCI), den Wirtschaftsjunioren Deutschland (WJD) und den Marketing Clubs sammeln konnte und kann. Gerade für Selbstständige sind Kontakte und Netzwerke geradezu überlebenswichtig. Das Schöne daran ist, dass sich aus Netzwerken persönliche und soziale Kontakte ergeben, die ich nicht missen möchte. Aber Netzwerken alleine reicht nicht. Ein Unternehmer ist nur so erfolgreich wie das Team, das hinter dem Unternehmen steht. Und dem bin ich zu großem Dank verpflichtet.

– Nachhaltiges Denken und Handeln –

Nachhaltigkeit bedeutet für mich mehr als eine Handlungsmaxime. Langfristiges Denken und ein auf Stabilität ausgerichtetes Handeln im ökonomischen, sozialen und ökologischen sind für mich ein weiterer unabdingbarer Erfolgsfaktor. „Der kluge Mann baut vor“, um nochmals aus Schillers „Wilhelm Tell“ zu zitieren. Nicht die Gewinnmaximierung sondern das Schaffen von Werten (wie Integrität, Verlässlichkeit und Ehrlichkeit), sicheren Arbeitsplätzen und des „Unternehmens von morgen“ stehen für mich – auch im Geiste des ehrbaren Kaufmanns – im Vordergrund.

– Faible fürs Wasser –

Neben dem Internet habe ich ein Faible fürs Wasser, bekanntlich der „Ursprung des Lebens und Quelle der Gesundheit“: Als Element für meine Lieblingssportarten, dem Schwimmen und Segeln, als dem Aufenthaltsort meiner Lieblingstiere, den Pinguinen, als Herkunftsort meines Lieblingsessens, einer gut zubereiteten Dorade und schließlich als Quelle für mein Lieblingsgetränk, dem Mineralwasser. – Und hier an Mosel und Saar lässt es sich bekanntlich auch sehr gut leben … und köstliche Weine genießen;-)

– Neugierde und Reiselust –

Meine Neugierde und Reiselust haben mich in fast alle Länder Europas und – bis auf Ozeanien & die Antarktis – auf alle Kontinente der Erde geführt. Beeindruckt und bewegt haben mich unter anderem:
■ der Computer, auf dem Tim Berners Lee das WWW erfand (CERN in Genf/Schweiz)
■ die Kultur- und Landschaftsräume in Costa Rica (Regenwälder in Guanacaste), Namibia (Namib-Wüste), Mexiko (Maya-Stätte Tulum), Kuba (Altstadt Havana) und Kambodscha (Tempelanlage Angkor Wat)
■ den Weltsicherheitsrat und die Vollversammlung der Vereinten Nationen (New York/USA)
■ der „Walk of Freedom“, die Stelle, an der Nelson Mandela nach 27 Jahren Gefängnis freigelassen wurde (Stellenbosch/Südafrika)
■ die antiken Städte Ephesos (Türkei), Olympia (Griechenland), Pompei (Italien), Side (Türkei) und Kourion (Zypern) – mein Lateinlehrer wäre stolz auf mich;-)
■ eine zufällige Begegnung mit der Unternehmerpersönlichkeit Peter Eisenmann auf seinem Familienweingut Es Fangar (Mallorca/Spanien)

Internet-Experte Thomas Stiren, rdts AG, Trier, stellt die Top  10 der in Deutschland beliebtesten Social-Media-Instrumente vor und  zeigt auf, wie Sie diese zur Kundengewinnung und Kundenbindung  einsetzen können. Ein Schwerpunkt des Vortrages liegt auf dem  sozialen Netzwerk Facebook, das zurzeit in Deutschland von jedem  Dritten genutzt wird.       Werbung mit Social Media - Die Top 10 der besten Social Media  Marketinginstrumente   Dienstag, 29. August 2017, 19.00 Uhr,   Eventlocation „La Piazza“, Im Gewerbepark 7, Wadern

Social Media ist eine der erfolgreichsten Online-Marketinginstrumente, Influencer & Follower zu Markenbotschaftern zu machen. 
Foto: Dirk Guldner

Internet-Experte Thomas Stiren, rdts AG, Trier, stellt die Top  10 der in Deutschland beliebtesten Social-Media-Instrumente vor und  zeigt auf, wie Sie diese zur Kundengewinnung und Kundenbindung  einsetzen können. Ein Schwerpunkt des Vortrages liegt auf dem  sozialen Netzwerk Facebook, das zurzeit in Deutschland von jedem  Dritten genutzt wird.       Werbung mit Social Media - Die Top 10 der besten Social Media  Marketinginstrumente   Dienstag, 29. August 2017, 19.00 Uhr,   Eventlocation „La Piazza“, Im Gewerbepark 7, Wadern

Bis 2020 werden 90% der Social Media-Inhalte Videoformate sein. Dabei bietet das Livebroadcasting eine besondere Form, Authentizität und Expertenwissen interaktiv zu vermitteln.
Foto: Klaus-Peter Schröder

Der Praxistag zum Thema

Das Internet der Dinge ermöglicht durch die Vernetzung von Endgeräten mit dem Smartphone oder Webanwendungen eine nie dagewesene Möglichkeit der dezentralen Steuerung, Auswertung und Optimierung. 
Foto: IHK Saarland

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