25.11.2008

„Virtueller Campus“ und E-Learning an den Hochschulen in Trier

Universität Trier  Foto: Universität Trier

Bei einer gemeinsamen Sitzung haben die Kuratoriums-Mitglieder und die Präsidenten der beiden Trierer Hochschulen auf ihre erfolgreiche Zusamenarbeit zurückgeblickt. Derzeit stehen Projekte zu „E-Learning“ sowie Verkehrstechnik und Verkehrssicherheit im Mittelpunkt der Kooperation. Rund 15 Kooperationen haben die Universität und die Fachhochschule Trier gemeinsam durchgeführt. Nun hatte Josef Peter Mertes, Vorsitzender des Kuratoriums der Universität, Präsidenten und Kuratoriumsmitglieder beider Hochschulen zu einer gemeinsamen Sitzung geladen. Von der FH nahm der stellvertretende Kuratoriumsvorsitzende Thomas Stiren teil.

Drei Projekte wurden im Verlauf der Sitzung präsentiert: ein „E-Learning“-Projekt für beide Hochschulen, ein Projekt zur Verkehrstechnik und Verkehrssicherheit sowie die Promotion für Hochschul-Absolventen, die an der Universität Trier oder an anderen Universitäten möglich ist. Im Bereich E-Learning arbeiten die Universität und Hochschule seit 2007 zusammen. Die beiden Koordinatoren erklärten die E-Learning-Strukturen und gaben einen Ausblick auf den weiteren Verlauf des gemeinsamen Projekts, das eng mit dem Landesmodell „Virtueller Campus“ zusammenarbeitet. Es handele sich um ein eigenständiges Trierer E-Learning-Modell, das beide Hochschulen gemeinsam initiiert haben, erklärte Hochschulpräsident Jörg Wallmeier. Man wolle sich darum bemühen, Sponsoren für das Projekt zu gewinnen, so Unipräsident Peter Schwenkmezger.

Das Foto zeigt von links die Kuratoriumsvorsitzenden Thomas Stiren und Josef Peter Mertes mit den Hochschulpräsidenten Jörg Wallmeier und Peter Schwenkmezger.